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Der Krankenstand ist ein wichtiger Indikator, der Aufschluss über die gesundheitliche Situation einer Belegschaft gilt. Durch ihn wird gemessen, wie viel Arbeitszeit in einem Unternehmen durch Ausfälle verloren geht.
Die Formel zur Berechnung des Krankenstands lautet:
Krankenstand = (Erkrankungsbedingte Fehlzeiten / Soll-Arbeitszeit) x 100
Es gibt mehrere Gründe, warum die Erhebung eines Krankenstands wichtig ist. Zunächst einmal gibt er Dir wichtige Daten, die Rückschlüsse auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Deiner Mitarbeiter zulassen. Ein hoher Krankenstand muss nicht zwangsläufig auf äußere Einflüsse wie die Corona-Pandemie zurückzuführen sein. Er kann auch auf Mängel wie diese hinweisen:
- Problematische Arbeitsbedingungen
- Überforderung der Mitarbeiter
- Schlechtes Gesundheitsmanagement
Der Krankenstand kann jetzt dabei helfen, Probleme zu erkennen. Er kann aber genauso umgekehrt funktionieren. Ein niedriger Wert zeigt Dir, dass Du vielleicht mit einer früheren Entscheidung richtig lagst. (z.B. die Einführung von emotionalen Lohnbestandteilen)
Ein weiterer Grund für die Arbeit mit dem Krankenstand ist die Personalplanung. Fehlt es langfristig an Personal, kann dies Arbeitsabläufe und damit auch die Produktivität einschränken. Jetzt ist es wichtig, dass Du zeitnah Ersatz organisierst.
Du musst bei versicherten Erwerbstätigen aber ein paar Dinge beachten. Zum Beispiel erst, wenn sie bereits drei Tage gefehlt haben, sind sie vom Gesetz verpflichtet, Dir ein ärztliches Attest vorzulegen. Über eine krankheitsbedingte Kündigung kann auch erst verhandelt werden, wenn eine Fehlzeit von mindestens sechs Wochen im Jahr erfolgt.
Ein solcher Schritt sollte von Dir aber gut überlegt sein. Eine krankheitsbedingte Kündigung wirft je nach Situation weder ein gutes Licht auf Dein Unternehmen, noch auf Dich als Arbeitgeber.