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Sachbezugskarte – und neue, innovative Alternativen für Arbeitgeber

Die Sachbezugskarte ist eine Karte, die es dem Mitarbeiter über den 50-Euro-Sachbezug flexibel ermöglicht, Dienstleistungen und Gegenstände mit einem Sachbezug zu erwerben. Dabei gibt es verschiedene Angebote, die entweder auf Gutscheine-Systeme zurückzuführen sind.

Oder es sind Kreditkarten-Dienstleister, die über diese Karten eine höhere Flexibilität und nicht zuletzt ein Firmenbranding ermöglichen. Auf diese Karte zahlt der Arbeitgeber regelmäßig sogenannte Sachbezüge und Leistungen im Wert bis 600 Euro ein. Diese sind steuerlich begünstigt und unterliegen daher nicht den Sozialabgaben.

Damit fasst sie also alle steuerlich zulässigen Sachbezüge auf einer Karte zusammen und bietet geldwerte Leistungen an zahlreichen Akzeptanzstellen in Deutschland.

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Alternativen

Bisher haben wir vor allem über die Sachbezugskarte gesprochen, die für viele Arbeitnehmer in Deutschland eine gute Möglichkeit ist, um an zusätzliche Geldbeträge zu kommen. Allerdings gibt es auch einige innovative Alternativen, mit denen der Arbeitnehmer auch mehr Freiheiten genießt. So gibt es vielfältige alternative Gestaltungsmöglichkeiten zur Sachbezugskarte, die auch in den Sachbezug in Höhe von 50 Euro hineingehen. Dabei können zum Beispiel Unternehmer mit weniger Geld, etwa für 30 Euro, einen Effekt von fast 1.000 Euro in Form von Förderungen und Fördergeldern erzielen. Also sehr stark gehebelte Effekte über alternative Benefits schaffen, die vor allem einen emotionalen Lohnbestandteil bewirken. Und vor allem bedeutet es für Arbeitnehmer in diesen Fällen wiederkehrende emotionale Erlebnisse, die nicht wie bei der Sachbezugskarte einmalig wie eine Lohnauszahlung „untergehen“. Das ist der grundsätzliche Unterschied und Vorteil auch für den gewährenden Unternehmer.

Vor- und Nachteile

Die Vorteile einer Sachbezugskarte liegen auf der Hand: Zum einen können Arbeitgeber damit ihren Mitarbeitern eine flexible Lösung anbieten, einen lohnsteueroptimierten Benefit zu nutzen. Dies kann sowohl ein Gegenstand sein, als auch eine Dienstleistung. Gleichzeitig können sie als Präsentationsmittel für Firmen dienen, indem sie nach deren Look & Feel  gestaltet werden.

Somit kann die Karte auch als gutes, optisch allseits präsentes Mittel mit dem jeweils individuellen Touch dafür genutzt werden, um öffentlich auf das Unternehmen und seine Werte aufmerksam zu machen. Auch als Regionalkarte können Sachbezugskarten eingesetzt werden, um die Motivation der Arbeitnehmer mit steuerfreien Sachbezügen zu unterstützen. Zugleich kann damit auch der örtliche Handel gefördert werden. Bequem mit dem Smartphone zahlbar, sind Sachbezugskarten ein wirksames Mittel, um die Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu verstärken.

Es gibt aber auch Nachteile der Sachbezugskarte: Sie ist an bestimmte Produkte und Dienstleistungen gebunden, sodass sie für den Arbeitnehmer nicht allzu viel Flexibilität bietet. Zudem ist die Karte oftmals an eine bestimmte ausgebende Stelle, Dienstleister oder Bank gekoppelt, was eine gewisse Abhängigkeit von diesen bedeutet.

Darüber hinaus hat die Sachbezugskarte weitere Nachteile. Einer der größten davon ist, dass sie heute zunehmend nicht mehr als Alleinstellungsmerkmal gesehen wird. Viele Unternehmen bieten mittlerweile eine ähnliche Art von Karte an und so ist der Vorteil als optisch auffälliges Zahlungsmittel für den gewährten Sachbezug nicht mehr so stark wie früher.

Ein weiterer Minuspunkt für die Sachbezugskarte ist, dass sie immer komplizierter reguliert wird. Die Bedingungen und Vorschriften zur Umsetzung der Karte werden immer strenger. So ist es zunehmend schwieriger, die Karte verwaltungsarm und optimal für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu konfigurieren. Zudem gibt es Alternativen zu ihr mit einem deutlich höheren Innovationscharakter.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Sachbezugskarte neben Vorteilen auch einige Nachteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben. Sie ist heute nicht mehr so innovativ und alternativlos wie früher.

Fazit Sachbezugskarte

Eine Sachbezugskarte bietet zwar Vorteile für den Unternehmer. Aber sie ist heutzutage auch kein Alleinstellungsmerkmal. Zudem haben sich einige Aspekte zu ihrem Nachteil entwickelt.

Insbesondere wenn der Unternehmer wiederholbare emotionale Effekte mit betrieblichen Benefits erzielen will, gibt es Alternativen.

Diese sollten auch Teil eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitssystems sein. Erst dadurch ist es für alle Beteiligten eine Win-win-Situation.

Wir von FAIRFAMILY bieten Unternehmensberatung und -betreuung an, um Dein Unternehmen zu einer einzigartigen Marke für potenzielle Arbeitnehmer zu entwickeln.

Insbesondere mit dem FAIRFAMILY-Konzept stellen wir ein modernes Gesundheits-Benefit-System zur Verfügung, das dafür wie geschaffen ist. Dieses Konzept basiert auf über 4.000 Beratungen.

Es ist mit Spezialisten und Experten aus den Bereichen Recruiting, Arbeitgebermarketing, Personalwesen, Gesundheitsmanagement sowie Steuerberatung entwickelt worden.

Auf diese Weise kann Dein Unternehmen durch nachhaltige Benefits und Alternativen zur Sachbezugskarte zu einem attraktiven Arbeitgeber in deiner Region avancieren.

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