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Gesundheits-Benefit-System als emotionaler Lohnbestandteil – So bindest Du Deine Mitarbeiter ans Unternehmen

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Jahren sowohl die Wirtschaft wie auch den Arbeitsmarkt durchgeschüttelt und neue Herausforderungen geschaffen. Mit der deutlichen Verknappung des Fachkräfteangebots sowie Rückgängen beim Nachwuchs sind Arbeitgeber neu herausgefordert. Die Mitarbeitersuche steht in solchen Nach-Coronazeiten besonders bei vielen kleinen und mittelständischen Betrieben (KMU) ganz oben auf der Agenda. Noch mehr gilt es, die vorhandenen Mitarbeiter im Betrieb zu halten. Bedeutet: Der Arbeitgebermarkt hat sich in einen Arbeitnehmermarkt gewandelt. Unternehmen müssen jetzt alles dafür tun, damit ihre Mitarbeiter permanent mit neuen Anreizen und Benefits „bei der Stange“ und vom Arbeitgeber überzeugt bleiben. Es gilt, die Bindung, Loyalität und Motivation immer wieder neu zum Unternehmen anzuregen. Mithin sollten sich Unternehmen auf diese Weise als attraktiver Arbeitgeber positionieren und gegenüber Wettbewerbern entsprechend profilieren.

Gesundheitsbudget für Mitarbeiter

Gesundheit wird immer mehr zum Top-Thema

Gerade für die Beschäftigten aus der Generation Y ist neben dem Arbeitsgebiet auch die Identifikation mit dem Arbeitgeber ein wichtiger Aspekt. Viele jüngere Jobsuchende aus dieser Altersklasse schätzen daher am Arbeitsplatz Benefits wie Gesundheitsmaßnahmen.

Ähnlich ist es bei den Älteren und erfahrenen Experten aus der Babyboomer-Generation. Zwar ist, anders als bei der Generation Y, in ihrer Lebensphase das Thema Familie oder Kinder weitgehend in den Hintergrund gerückt. Vielmehr wollen sie sich aber gesund und fit halten.

Und das ist ihnen nicht nur privat wichtig, sondern auch am Arbeitsplatz. In beiden Fällen sind daher Gesundheitsangebote ein wichtiges Benefit und ein besonders gefragter emotionaler Lohnbestandteil.

Werden also Gesundheits-Mitarbeiter-Benefits als gezielte Maßnahmen von Arbeitgebern eingesetzt, so haben sie heute viel mehr das Potenzial, die eigenen Beschäftigten bei bester Zufriedenheit und Produktivität an das Unternehmen emotional wie langfristig zu binden. Zugleich wird durch ein Gesundheits-Benefit-System als emotionaler Lohnbestandteil die eigene Arbeitgebermarke zum Beispiel über einzigartige Gesundheitsleistungen, besondere Events mit Vorträgen von Spitzensportlern oder Team-Challenges zusätzlich geschärft.

Ebenso unterstützen staatliche Fördergelder wie auch lohnsteuer- und sozialversicherungsfreie Leistungen Unternehmen darin, Mitarbeiter über Gesundheits-Benefits am Arbeitsplatz gesund zu halten oder bei gesundheitlichen Problemen bestmöglich zu unterstützen.

Gesundheitsmaßnahmen kein Stückwerk

Inzwischen haben bereits viele Unternehmen das Potenzial von Gesundheits-Benefit-Systemen im eigenen Betrieb erkannt.

Oftmals bleiben die Aktivitäten aber Einzelmaßnahmen und auf jährliche Aktionen beschränkt. In den meisten Fällen ist die Reichweite auch sehr begrenzt.

Dann sind es oft nur die sehr gesundheitsaffinen Mitarbeiter, die mitmachen. Seit der Corona Pandemie sollte jedoch auch das Bewusstsein für betriebliche Gesundheitsförderung zusätzlich geschärft sein und gesundheitliche Benefits im Betrieb nicht Randthema sondern strategische Chefsache sein.

Es gilt also, möglichst viele Deiner Mitarbeiter wirksam anzusprechen, wo sie gesundheitlich „stehen geblieben“ sind und mit möglichst individuellen Maßnahmen bestmöglich zu unterstützen.

    Krankenstand senken

    Nachhaltigkeit ist das Ziel

    Wer sich als Arbeitgeber für die Gesundheit seiner Mitarbeiter einsetzt, ist schon von vornherein auf Nachhaltigkeit für seinen Betrieb aus. Noch besser, wenn das installierte Anreiz- und Benefit-System im Betrieb so wirkt, dass möglichst viele Mitarbeiter erreicht werden können.

    Denn: Erst wenn das Angebot und die Gesundheits-Benefits auch tatsächlich über einen längeren Zeitraum kontinuierlich in Anspruch genommen werden, kann von einem nachhaltigen Erfolg gesprochen werden. Deswegen sollte das Gesundheits-Benefit-System als emotionaler Lohnbestandteil in einem bewährten Mix aus digitalen sowie analogen Elementen bestehen. Die Benefits sollten auch möglichst individuell auf die jeweiligen Mitarbeiter zugeschnitten bleiben, ebenso wie die Belohnungen persönlich ausgerichtet am besten wirken. 

    Digitale Angebote sind ebenso ein idealer Baustein für ein Gesundheits-Benefit-System als emotionaler Lohnbestandteil. Mit einer rund um die Uhr erreichbaren Online-Plattform kann Dein Betrieb über einen entsprechend persönlichen Zugang für jeden einzelnen Mitarbeiter die Bereiche Entspannung, Rückenfitness, gesunde Ernährung oder Achtsamkeit effektiv sowie kostensparend bedienen.

    Dazu braucht es keine örtlich gebundenen Programme oder feststehende Zeiten. Die Mitarbeiter wählen selbst ihr Tempo und die Ziele aus, je nach ihrem Wissensstand und Fitnesslevel. Andererseits können über die Plattform perfekt die individuellen Trainings- und Gesundheitsziele getrackt werden. Umsetzungshilfen, wenn dort auch aufgesetzt, dürften zusätzlich Leistungserfolge anregen und die Erfolgsquoten erhöhen.

    Achtung – der Vervielfacher-Effekt 

    Wir als DATEV Partner wissen nur zu gut, dass 95 Prozent der Unternehmen neben den steuerlichen Vorteilen vor allem die dafür geschaffenen Fördergelder verfallen lassen. Das ist sehr schade, denn Dein Betrieb kann zum Beispiel für jedes Jahr pro Mitarbeiter bis zu 600 Euro für Maßnahmen zur Förderung seiner Gesundheit ausgeben, ohne dass Du als Arbeitgeber diese Zuwendungen versteuern musst (§ 3 Nummer 34 Einkommensteuergesetz – EStG). Außerdem: Werden steuerliche Vorteile und Fördergelder einbezogen, sorgen wir für einen Leistungs-Vervielfacher: Zum Beispiel dann, wenn Du Deinem Mitarbeiter 30 EUR mehr pro Monat (wären 15 – 18 EUR Netto) zahlst, erreichst Du über 1.000 EUR Netto-Mehrwert in den Leistungen durch automatisierte Abrufung von Fördergeldern!    

    Natürlich sollten die Gesundheits-Benefits für Deine Mitarbeiter nicht ausschließlich aus diesen Quellen finanziert werden. Das wäre nicht unser Beratungsansatz – für „Kostenlos-Konzepte“ wären wir hier die falsche Adresse. Aber: Natürlich sollten diese sinnvollen und nachhaltig investierbaren Fördergelder auch für Dein Unternehmen genutzt werden. Nämlich mit Konzept und für messbare Erfolge. Und das ist der entscheidende Punkt: In der Wirkung steigern diese Fördergelder und Steuerfreibeträge Deine Investitionen in Gesundheits-Benefits um ein Vielfaches!

    Deine eigene Arbeitgebermarke
    (Employer Branding) stärken

    Je besser es gelingt, die eigenen Werte und insbesondere Vorteile aus einem Gesundheits-Benefit-System als emotionalen Lohnbestandteil gegenüber Mitarbeitern und Bewerbern herauszustellen, desto größer wird auch der spätere Unternehmenserfolg sein.

    Gesundheits-Benefits als Teil eines Employer Branding bedeuten nämlich auch: Du als Arbeitgeber erhöhst wesentlich die Chancen, nicht nur die richtigen Mitarbeiter schneller zu finden, sondern auch mit größerer Zufriedenheit im Team die Mitarbeiter langfristig an Dein Unternehmen zu binden.

    Wenn Du erfolgreich mit dem richtigen und ganzheitlichen Gesundheits-Benefit-System in Deinem Betrieb schnell und kostenbewusst starten möchtest, beraten wir Dich gerne sofort.

    Mit FAIRFAMILY kannst Du die Expertise und ein besonderes Erfolgstool aus zahlreichen Mandaten auch für Deinen Betrieb maßgeschneidert nutzen.

    Anruf oder Kontakt genügt: Telefon: 040-3346678 – 0 oder E-Mail: info@fairfamily.de